Corona-Massnahmen

An dieser Stelle finden Sie die aktuellen Informationen zu den Corona-Bestimmungen, wie sie sich konkret auf die Pfarreisituation auswirken:

 

Lichtvolles, Klangreiches, Hoffnungsfrohes zur Adventszeit

Am Samstag, 5. Dezember, und Sonntag, 6. Dezember, finden in unserer Pfarrei neben den normalen Gottesdiensten mehrere kleine Veranstaltungen statt, die unter dem Titel «Lichtvolles, Klangreiches und Hoffnungsfrohes» stehen. Ja, sie wollen ein bisschen Licht, Freude und Zuversicht in unseren coronageprägten Advent bringen.

Samstag, 5. Dezember: Programm in und um die Pfarrkirche
Wir  beginnen um 12.00 Uhr mit Englischen Weihnachtsliedern ab Band (1 Stunde). Um 14.00 Uhr laden wir die Kinder ab dem Kindergartenalter ein, im Altarraum zusammen mit ihren Begleitpersonen einer Adventsgeschichte zuzuhören – bis rund 14.20 Uhr. Um 15.00 bis 16.00 Uhr erklingen ab Band Alte Schweizer Weihnachtslieder. Um 16.00 Uhr gilt es, draussen auf dem Kirchplatz, die Ohren zu spitzen. Auf dem Kirchturm spielt das Brussig-Quartett bis 16.20 Uhr Weihnachtsmusik. Um 16.30 Uhr beginnt, ebenfalls draussen, ein zentraler Programmteil. Die Pfarrei beteiligt sich an der Caritas-Aktion «Eine Million Lichter». Rund um die grosse Kirchentreppe brennen viele Kerzen. Wir solidarisieren uns mit dieser markanten Geste mit Armutsbetroffenen in unserem Land und sammeln Geld für sie. Die Kerzen brennen bis 20.00 Uhr und Sie haben Zeit, den aussergewöhnlichen Anblick zu geniessen und – herzlichen Dank! – zu spenden. Um 17.00 bis ca. 17.40 Uhr findet der Corona-Bitt- und Ermutigungsgottesdienst statt mit anschliessender Möglichkeit zu persönlichem Segensritual. Dieser Gottesdienst wird musikalisch bereichert vom Brass-Quartett der Feldmusik Willisau. Um 18.00 Uhr erklingen Klassische Weihnachtslieder ab Band. Um 19.00 Uhr schliesst Pfarreileiter Andreas Wissmiller diesen speziellen Tag in der Pfarrkirche mit einem Adventlichen Wort ab und wird dabei musikalisch begleitet von Ruedi Kaufmann an der Lakota-Flöte. Beim Verlassen der Pfarrkirche haben Sie nochmals Gelegenheit, die Caritas-Aktion «Eine Million Lichter» zu betrachten und diese Stimmung mit sich nach Hause zu nehmen.

Programm in der Heilig-Blut-Kirche
Von 16.00 bis 19.00 Uhr sind Sie, bei schönem Kerzenlicht, eingeladen zu Momenten von Stille und persönlichem Gebet.


Sonntag, 6. Dezember: Programm in und um die Pfarrkirche
Mit wenigen Änderungen ist es mit dem Programm von Samstag identisch. Die Änderungen zeigen wir hier gerne auf. Wegen dem Samichlaus, der an verschiedenen Stationen in Willisau freudig auf die Besuche der Kinder wartet, entfällt sonntags die Adventsgeschichte im Altarraum. Dem Adventlichen Wort von Pfarreileiter Andreas Wissmiller kann um 15.00 Uhr zugehört werden, musikalisch wiederum begleitet von Ruedi Kaufmann an der Lakota-Flöte. Das Brussig-Quartett spielt einzig am Samstag. Den zweiten Veranstaltungs-Tag schliesst dann Pfarreiseelsorgerin Christine Demel um 19.00 Uhr mit ihrem Adventlichen Wort ab, musikalisch begleitet von Ilona Bättig an der Orgel.

Programm in der Heilig-Blut-Kirche: siehe Samstag

Freude, Hoffnung und Mut bedeutet es uns, wenn wir Ihnen mit diesen zwei Advents-Tagen Freude, Hoffnung und Mut bereiten können.
Seien Sie versichert, alle Anlässe unterliegen jeweils einzeln den aktuellen Corona-Massnahmen: Maskenpflicht, max. 50 Personen.
 


Geschichten im Advent für Kinder ab 28. November
Vieles fällt aus in der Advents- und Weihnachtszeit. Geschichten hören ist besonders schön. Für Kinder ab dem Kindergartenalter und die Erwachsenen, die sie begleiten, gibt es im Advent jeden Mittwoch und Samstag um 17 Uhr eine kleine Adventsgeschichte in der Pfarrkirche. Genauere Informationen zum Programm finden Sie hier.

 

Krippenfiguren in der Kapelle St. Niklausen ab 28. November

Ab dem 28. November sind die Krippenfiguren der Pfarrei in der Kapelle St. Niklausen wieder aufgestellt. Wöchentlich werden sie dann neu arrangiert, um den Weg von Maria und Joseph nach Bethlehem nachzustellen. Die Krippenausstellung lädt ein, innezuhalten, still zu sein, zu beobachten und zu entdecken. Herzlich willkommen! Die Kapelle ist am Abend jeweils bis um 21 Uhr geöffnet. Auch in der Kapelle gelten die üblichen Corona-Schutzmassnahmen: Maskenpflicht, Abstände, Desinfektionsmittel

 

 

Live: Zehn Advents- und Weihnachtsgottesdienste des Bistums Basel
In der von sozialen Einschränkungen geprägten Advents- und Weihnachtszeit möchte das Bistum Basel besonders dem Wunsch nach Verbundenheit Raum geben.
Gemeinsam mit dem Scalabrini-Säkularinsititut in Solothurn lancieren Bischof Felix Gmür und Weihbischof Denis Theurillat zehn Advents- und Weihnachtsgottesdienste, die «live» mitgefeiert oder zu einem beliebigen Zeitpunkt als «Replay» angeschaut werden können. Der erste Gottesdienst findet am Sonntag, 29. November, um 17.30 Uhr statt. Informationen zum Programm finden Sie auf bistum-basel.live

 

Mehr Weihnachtsgottesdienste

Damit möglichst viele Menschen in Willisau einen Weihnachtsgottesdienst besuchen können, führt die Pfarrei mehr Gottesdienste an Heiligabend durch als bisher gewohnt. Voraussichtlich wird es für alle Gottesdienste in der Pfarrkirche vom 24.12. bis 26.12 notwendig sein, sich vorher anzumelden, da nach gegenwärtigem Stand pro Gottesdienst nicht mehr als 50 Personen zugelassen sind. Genauere Informationen über die Anmeldemöglichkeiten folgen rechtzeitig. Aktuell sind noch keine Anmeldungen möglich.

 

Dezember: Gottesdienste in den Heimen Zopfmatt und Breiten

In den Altersheimen Zopfmatt und Breiten können Gottesdienste nach dem 2. Adventssonntag wieder gefeiert werden. Es sind keine öffentlichen Gottesdienste, sondern einzig für die Bewohnerinnen und Bewohner der Altersheime Zopfmatt und Breiten. Die Adventsgottesdienste in der Pfarrkirche werden an den Sonntagen per Live-Stream in die Kapellen von Zopfmatt und Breiten für Interessierte übertragen.

Die Weihnachtsgottesdienste in den Heimen finden statt. Auch sie sind einzig für die Bewohner und Bewohnerinnen gedacht.

 

 

Corona-Massnahmen des Bundes, Stand 28. Oktober:

Aufgrund des Bundesratsbeschluss vom 28. Oktober sind ab sofort nur noch Veranstaltungen bis 50 Personen erlaubt. Das betrifft auch sämtliche kirchlichen Veranstaltungen, auch die Gottesdienste. Die Massnahme gilt bis auf weiteres. Mit Blick auf die akut hohen Ansteckungszahlen tragen wir als Pfarrei diese Massnahme selbstverständlich mit. Auch die Maskenpflicht gilt weiterhin in den Gottesdiensten und allen Veranstaltungen im Innenraum. Auch im Aussenraum, wenn sich etwa vor Eingängen mehr Menschen zusammenfinden, gilt eine Maskenpflicht. Auch im Pfarrhaus gilt die Maskenpflicht. Ganz grundsätzlich ist weiterhin absolut geboten, physisch Abstand zu halten und Desinfektionsmittel zu benutzen. Der physische Abstand muss ja keinen Abstand im Herzen bedeuten.

Andreas Wissmiller, Pfarreileiter

 

Corona und Gottesdienste in den Heimen, Stand 30. Oktober

Die Gottesdienste in den Heimen Zopfmatt und Breiten fallen aus Sorge um Ansteckungen bis auf weiteres aus. Dies in Absprache mit der Heimleitung. Sobald es wieder Lockerungen auch im Bereich Besuche gibt, wird die Situation mit der Heimleitung neu beurteilt.
Im Altersheim Waldruh werden Gottesdienste weiterhin gehalten.

Andreas Wissmiller, Pfarreileiter

 

Corona-Massnahmen Kanton Luzern, Stand 17. Oktober:

Nach einer längeren Phase unveränderter Regeln im Kanton Luzern gelten aufgrund der deutlich gestiegenen Ansteckungszahlen im Kanton Luzern neu weitere Massnahmen. Zu diesen gehört zentral das Tragen einer Schutzmaske in allen Läden und auch öffentlichen Gebäuden, also auch den Gotteshäusern. Daher ist neu das Tragen einer Maske auch im Gottesdienst obligatorisch. Die Massnahme gilt voraussichtlich bis 31. Januar 2021. Als Pfarrei und Kirchgemeinde tragen wir diese Massnahme mit und vertrauen auf ihre Wirksamkeit. Weiterhin bleiben Desinfizieren und Abstände halten ganz zentrale Massnahmen. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und Ihr verantwortungsvolles Handeln.

Andreas Wissmiller, Pfarreileiter

 

Corona-Massnahmen Kanton Luzern, Stand 15. Juli:

Die vom Kanton Luzern erlassenen Massnahmen vom 15. Juli gelten ab 17. Juli bis auf weiteres. Sie verschärfen die Massnahmen des Bundes vom 23. Juni in einigen Punkten. Für die Veranstaltungen, auch die Gottesdienste unserer Pfarrei, bedeutet das:

  • Veranstaltungen bis 300 Personen sind zulässig, wenn die Mindestabstände eingehalten werden können. In der Pfarrkirche sind das 160-180 Personen.
  • Können die Mindestabstände nicht eingehalten werden, besteht entweder
    • eine Maskenpflicht für alle Anwesenden (was wir für die Gottesdienste unbedingt vermeiden möchten) oder
    • es muss eine Unterteilung in Sektoren mit maximal 100 Personen vorgenommen werden, idealerweise mit verschiedenen Zugängen zu den jeweiligen Sektoren. Unabhängig von der Anzahl Sektoren sind dann zusätzlich die Kontaktdaten zu erheben. Ausserhalb dieser Sektoren muss entweder der Mindestabstand eingehalten oder eine Schutzmaske getragen werden, wenn die Möglichkeit der Durchmischung besteht.

Andreas Wissmiller, Pfarreileiter

 

Corona-Massnahmen Bund, Stand 23. Juni:

Der Bundesrat hat am 20. Juni die Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Epidemie gelockert.

Die Schweizer Bischofskonferenz hat auf 23. Juni ihr Schutzkonzept für öffentliche Gottesdienste und kirchliche Veranstaltungen angepasst. Hier die wichtigsten Orientierungspunkte:

  • Hygiene-Regeln, v.a. Verwendung Desinfektionsmittel, und Personenabstände (1,50 m) bleiben zentral.
  • Veranstaltungen bis zu 1000 Personen sind erlaubt. Aber: Die Zahl der Besucher*innen einer Veranstaltung richtet sich nach den Abstandsmöglichkeiten im Raum. In der Pfarrkirche sind das 160-180 Personen. Nur in Ausnahmefällen kann die so zulässige Personenzahl überschritten werden. Dann müssen aber die Kontaktdaten erhoben werden und von der Pfarrei 14 Tage aufbewahrt werden (anschliessend werden sie sofort vernichtet).
  • Taufen, Erstkommunion, Firmungen, Trauungen sind wieder möglich, unter Einhaltung der Schutzmassnahmen.
  • Sommerlager sind möglich unter Einhaltung der jeweiligen Schutzkonzepte.
  • Die Weihwasserbecken bleiben weiterhin leer.
  • Im Gottesdienst findet keine Mundkommunion statt. Nur Handkommunion.

Ich bin dankbar, dass auf diese Weise wieder viele Veranstaltungen möglich sind. Zu allen Massnahmen gehört auch die Eigenverantwortung aller Teilnehmenden und der gesunde Menschenverstand. Ich danke allen herzlich für wechselseitiges Verständnis und Rücksichtnahme.

Andreas Wissmiller, Pfarreileiter

 

Zuwendungen des Pfarramtes in der Corona-Zeit

Aus seinen Möglichkeiten für soziale Zuwendungen hat das Katholische Pfarramt Anfang April an Caritas Schweiz unter dem Stichwort «Corona-Krise: Hilfe für Menschen in akuten Notlagen» Fr. 3'000.- gespendet.

Ende April gingen weitere Fr. 1'500.- an drei Institutionen, die für Menschen in Notsituationen da sind - Menschen, die von der ausserordentlichen staatlichen Unterstützung in der Corona-Zeit kaum bis gar nicht profitieren. Je Fr. 500.- gingen an Verein Kirchliche Gassenarbeit, «GasseChuchi für Gratisessen» (Personengruppe Obdachlose); an Verein Kontakt- und Beratungsstelle für Sans-Papiers in der Kirche St. Anton Luzern (Personengruppe Sans-Papiers); sowie an Frauenhaus Luzern (Personengruppe von häuslicher Gewalt Betroffene).

In diskreter Weise unterstützt das Pfarramt auch von Not betroffene Einzelpersonen hier in Willisau.

Andreas Wissmiller, Pfarreileiter.