Soziales und Diakonie

Friedensgebet


In vielen Gebieten dieser Welt – neben der Ukraine – herrscht Krieg. Millionen von Menschen sind auf der Flucht, leiden unter enormen körperlichen und seelischen Schmerzen. Wir möchten dem, neben konkreter Hilfe, das Gebet entgegenhalten und fahren deshalb fort mit dem Friedensgebet in unserem Pastoralraum.

Friedensgebet jeden Donnerstag im Frühjahr während 15 Minuten (vor oder im Gebäude):

Do, 28. April, 19.00 Uhr, Gettnau, Kapelle St. Anna

Do, 05. Mai, 19.15 Uhr, Willisau, Kath. Pfarreizentrum

Do, 12. Mai, 19.00 Uhr, Menznau, Pfarrkirche

Do, 19. Mai, 19.00 Uhr, Hergiswil, Pfarrkirche

Do, 26. Mai, 19.00 Uhr, Menzberg, Pfarrkirche
 

Kath. Seelsorgeteam Pastoralraum Region Willisau und Ref. Kirche Willisau (Christine Demel, Markus Kuhn, Hubert Schumacher, Uwe Tatjes, Andreas Wissmiller)

 

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18. Mai: Spende an Schweizerisches Rotes Kreuz

Das Katholische Pfarramt folgt dem Aufruf "Hilfsappell Ukraine: Jetzt braucht es Ihre Hilfe" des Schweizerischen Rotkreuzes für humanitäre Hilfe vor Ort in der Ukraine und hat Fr. 2'000.- an das SRK überwiesen. Nähere Informationen zum Hilfsappell des SRK auf  www.redcross.ch

 

 

 

 

 

Krieg in der Ukraine – Die Dienststelle Asyl- und Flüchtlingswesen des Kantons Luzern führt seit 4. März 2022 eine Infohotline zur Ukraine. Die Hotline gilt für den ganzen Kanton. Siehe Link:


https://news.lu.ch/html_mail.jsp?params=7MA3SvSbp9VZMTSOkt7ITC6rU4TeRE%2FdEC8akWqmbsBv9fti5DCn3zpUvSWMGCEnwqtyTK6AZjil7EtZSlGivQ9IJuIsDXkbIDBIzcJk%2BXs%3D

Christine Demel, Pfarreiseelsorgerin

 

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Krieg in der Ukraine – Spenden–Abend im Pfarreizentrum Maria von Magdala am Samstag, 26. März

Svitlana Stadelmann lud zu einem Informations-Programm zur Ukraine ein. Gerne war die Kirchgemeinde Willisau Gastgeberin und stellte das Pfarreizentrum Maria von Magdala zur Verfügung. Nach der Begrüssung durch Irma Schwegler, Stadträtin von Willisau, erzählte Svitlana Stadelmann von sich und ihrer Motivation, Menschen ihrer Heimat zu helfen. Sie zeigte ein Video, das ihr schönes und modernes Land von der Zeit vor dem Krieg präsentierte. Anschliessend traf sich Inna Taschrifova aus Poltawa per Zoom mit den Menschen im Saal. Sie nutzt derzeit ihre Schule, deren Leiterin sie ist, als Unterkunft für Geflüchtete.

Eine Gruppe, die sich in Österreich zum Singen trifft, verwöhnte uns mit ukrainischen und russischen Liedern. Nicht nur sie waren aus verschiedenen slavisch-sprachigen Ländern. Frauen aus Russland und der Ukraine kamen nach vorn und bekundeten ihre gegenseitige Solidarität. Dass es derzeit in Russland weder eine unabhängige Bericht-Erstattung noch freie Meinungsäusserung gäbe, erschwere die Kommunikation, gestand mir eine Frau. Die Verwandten, die in Russland lebten, hätten sie gebeten, ihr nichts in einer Nachricht zu schreiben, was sie gefährden könne. Natallia Hersche berichtete über ihre ungerechtfertigte Verhaftung und den Grund ihres Hungerstreiks während der Einzelhaft: Ihre Post sei nicht mehr weitergeleitet worden. Eine Teilnehmerin des Spende–Abends fragte: «Auch unsere vielen Solidaritätsbriefe von Amnesty International nicht?» «Nein.», antwortete Frau Hersche. Aber sie habe die Solidarität gespürt. Diese Solidarität habe ihr Kraft gegeben, nicht aufzugeben. Immer wieder wurde das Programm unterbrochen, um den «Russischen Salat», den «Salat Olivier», geniessen zu können, den Ukrainerinnen mitgebracht hatten. Viele, die an diesem Abend anpackten, hatten Kuchen mitgebracht.
 

Christine Demel, Pfarreiseelsorgerin


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Krieg in der Ukraine – Ein österlicher Friedensgruss der Katholischen Landeskirche Luzern

https://youtu.be/id7pb6Rte9A

 

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Krieg in der Ukraine - erste erfolgte kirchliche Spenden und Spendenaufruf

Mehrere Organisationen sammeln Spenden zum Auffangen der humanitären Not und Katastrophe in der Ukraine. Das Katholische Pfarramt Willisau beteiligt sich mit einer Spende von Fr. 3'000.- bei Caritas Schweiz/Nothilfe Ukraine. Wenn Sie mehr über diese Spendemöglichkeit wissen oder sich anschliessen möchten:  www.caritas.ch

Der Kirchenrat Willisau hat weitere Fr. 5'000.- gesprochen, davon die Hälfte ebenfalls für Caritas Luzern/Nothilfe Ukraine und die andere Hälfte für die Spendenaktion in der Stadt Willisau vom 12./13. März (siehe unten).

Andreas Wissmiller, Pastoralraumleiter

 

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Leitungswechsel bei der Winterhilfe Willisau

Die Ortsstelle Winterhilfe Willisau wurde in den letzten 16 Jahren von Bruno Kneubühler geleitet. In dieser Zeit konnte vielen Personen von Willisau, die in eine finanzielle Notsituation geraten waren, unkompliziert und schnell geholfen werden.

Wir danken Bruno Kneubühler herzlich für den grossen Einsatz zugunsten seiner Mitmenschen.

Neu wird das Winterhilfe-Team Willisau mit Daniel Bammert (Stadtammann), Christine Demel (Kath. Kirche), Annemarie Dill (Ref. Kirche), Martin Räth (SoBZ), Andrea Stübi (Pro Senectute Kanton Luzern) von Isabelle Bosshart geleitet. Wir hoffen, dass wir weiter auf Ihre wohlwollenden Spenden zählen dürfen. Als ZEWO anerkanntes Hilfswerk garantieren wir Ihnen eine sorgfältige Verwendung Ihrer Spenden, welche Personen aus Willisau zugute kommen. Das Winterhilfe–Team arbeitet ehrenamtlich.

Wenn Sie eine Spende machen möchten, dann überweisen Sie den Betrag bitte auf folgendes Konto:

Valiant Bank AG, 6130 Willisau

IBAN: CH14 0630 0016 7104 1840 2

Winterhilfe Willisau, 6130 Willisau

Die Winterhilfe Willisau dankt für Ihre wertvolle Unterstützung!

 

Ansprechperson für Gesuche:

Winterhilfe Willisau
Isabelle Bosshart
Geissburghalde 28

6130 Willisau

Tel. 041 970 23 65

 

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Krankenkommunion

Jeden ersten Freitag im Monat wird die Kommunion interessierten Kranken und Betagten durch Menschen unserer Pfarrei nach Hause gebracht. Wenn auch Sie dies wünschen, freuen wir uns über Ihre Nachricht an unsere Pfarreiseelsorgerin Christine Demel - Tel. 041 972 62 03; E-mail: ch.demel@kath-kirche-willisau.ch oder an das Pfarreisekretariat – Tel. 041 972 62 00; E-mail: pfarrsekretariat@kath-kirche-willisau.ch

 

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Kirchliche Stiftung Familienhilfe Willisau

Die Kirchliche Stiftung Familienhilfe konnte 2021 insgesamt 15 Gesuche behandeln und eine Gesamtsumme von knapp 7'000 Franken sprechen. Die Kontaktangaben der Kirchlichen Stiftung lautet: Stiftung Kinder- und Familienhilfe, Kirchmeieramt, Müligass 6, 6130 Willisau.

Die Stiftung ist als gemeinnützig anerkannt. Spenden an die Stiftung können von der Steuer abgezogen werden. Bankverbindung für Spenden zugunsten der Kirchlichen Stiftung Familienhilfe Willisau:
Luzerner Kantonalbank, 6002 Luzern, PC 60-41-2, zugunsten von: CH87 0077 8010 1030 1070, Stiftung Kinder- und Familienhilfe.

 

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Das «willisauer café international», (wici) im Jahr 2021

Seit Beginn seines Bestehens stellt die katholische Kirchgemeinde Willisau dem «willisauer café international» unentgeltlich Raum zur Verfügung. Das wici ist ein Integrations- und Begegnungstreff, welcher jeden Donnerstag von 14.00 - 17.00 Uhr im katholischen Pfarreizentrum Maria von Magdala stattfindet. Der Treff besteht seit über fünf Jahren. Geflüchtete finden eine Ansprechperson für ihre Anliegen. Hierfür sind ehrenamtliche Mitarbeiter*innen tatkräftig im Einsatz. Auch können die anderssprachigen Gäste Deutsch üben und lernen. In diesem Jahr musste das wici wegen Corona rund sieben Monate geschlossen bleiben. Die Besucherzahlen gehen etwas zurück. Ursache ist, unter anderem, dass etliche Geflüchtete die Integration in die Arbeitswelt geschafft haben, was uns sehr freut.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite – www.willisauer-café-international.blogspot.ch; und auf Facebook.

Reto Danuser, Projektleitung

 

 

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